62 historische Häuser erzählen ihre Geschichte

Mit einer LEADER-Förderung, die die Freunde der Stadt Gmunden gemeinsam mit dem Musealverein, dem TV Traunsee-Almtal und der Stadtgemeinde Gmunden locker gemacht haben, tritt die Überlieferung der örtlichen Historie medientechnisch in ein neues Zeitalter.

Umfassend und detailliert in der Darstellung und blitzschnell am Smartphone verfügbar, können Touristen oder auch Einheimische die Geschichten von immerhin schon 62 Objekten nachlesen und alte Fotos anschauen.

Die Tafeln mit knappen Infos, die seit Jahren auf den Hausfassaden angebracht sind, werden saniert und mit kleinen QR-Codes ausgestattet. Diese verlinken auf eine Website, die der Musealverein schon akribisch speist und pflegt: gmundens-schaetze.at Die Anzahl der dort dokumentieren Häuser, Kirchen, Schlösser und Denkmäler ist natürlich beliebig erweiterbar.

Neben der Montage der neuen Schilder, die im Juni beginnt, drucken und streuen die Protagonisten auch eine Broschüre für Schulen und Touristen. In dieser wurde auch sehr genau beschrieben, wie man beispielsweise aus Linz oder Wels klimafreundlich mit der Bahn zu einer Erkundung der historischen Gmundner Schätze anreisen kann.

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